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BFSG-Bußgelder und Abmahnungen — die Konsequenzen von Nicht-Compliance

Bußgeldrahmen nach §37 BFSG

Das BFSG sieht in §37 Bußgelder von bis zu 100.000 Euro vor. Berücksichtigt werden bei der Bemessung: Schwere und Dauer des Verstoßes, wirtschaftliche Lage des Unternehmens und ob Abhilfemaßnahmen ergriffen wurden.

UWG-Abmahnungen durch Wettbewerber

Seit Dezember 2025 häufen sich UWG-Abmahnungen. Wettbewerber und Abmahnverbände können BFSG-Verstöße als unlautere Geschäftspraktik werten und abmahnen. Besonders häufig angegriffen werden: fehlende oder unvollständige Erklärungen zur Barrierefreiheit und irreführende Aussagen zur eigenen Barrierefreiheit (z.B. durch Overlay-Tools).

Abmahnung erhalten — was tun?

  1. Frist beachten (meist 7–14 Tage)
  2. Anwalt für gewerblichen Rechtsschutz kontaktieren
  3. WCAG-Status dokumentieren und Maßnahmen nachweisen
  4. Erklärung zur Barrierefreiheit sofort veröffentlichen oder aktualisieren

BFSG-Guard: Abmahnschutz durch lückenlosen Compliance-Nachweis

Der beste Schutz vor Abmahnungen ist ein vollständiger, aktueller Compliance-Nachweis: WCAG-Scan-Ergebnis, aktuelle Erklärung zur Barrierefreiheit und PDF-Audit-Report als Dokumentation.

Jetzt Abmahnrisiko minimieren

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